27. August 2020 um 10:00

 

Wann lassen sich Organisationen auf Experimente ein? In welchen Branchen sind Unternehmen geneigt, sich von innen heraus wirklich zu verändern? Wenn man Innovation nicht mehr durch Übernahmen einkaufen muss, wird dann die Wirtschaftslandschaft wieder heterogener?

Am 27. August 2020 durften wir das erste Frühstück im Freien organisieren – mit revolutionären Gedanken von Mary-Jane Bolten.

Mary-Jane Bolten

Mary-Jane Bolten
1789

Mary-Jane hat sich schon immer dafür interessiert, wie Menschen ihr Leben zusammen gestalten und wie Gruppe und Individuum aufeinander wirken und sich weiterentwickeln. Beim Soziologiestudium hat sie sich dann auf Organisationen fokussiert – in unserer Zeit verbringen wir einen Großteil unseres Lebens in Organisationen, wie machen wir das (gut)? Um auch noch die Selbstsicht von Unternehmen kennenzulernen hat sie kurzerhand noch einen Master in Management (quasi: BWL im Kurzformat) angehängt!

Jetzt ist sie Co-CEO von 1789 Innovations, einem Research Startup, das sich fragt, wie Unternehmen ihre Strukturen und Governance gestalten können, um in komplexen und unsicheren Umwelten erfolgreich zu sein (Spoiler: es sind keine Management Bürokratien). Entsprechend befasst sie sich viel mit Themen wie New Work, Systemtheorie und sonstigen Überschneidungen von Wirtschaftsunternehmen und Gesellschaft. Darüber philosophiert sie dann auch als Co-Host im „Corporate Therapy Podcast“. Außerdem isst sie wirklich gern Curry, mag Architektur- und Kunstgeschichte, ist Fan von den Frankfurter Parks und Bücherschränken!