Semeret Micael ist in Eritrea geboren, am Dom/Römer aufgewachsen und in Bockenheim zur Gründerin und Inhaberin eines Cafés geworden. Ihre Vision war es von Anfang an einen Platz zu gestalten, der Menschen verbindet – einen Begegnungsort für Kultur, Kreativität und Austausch. Und so entstand zunächst in einer Nebenstraße der Leipziger Straße das erste, kleinere Café Moya.
2025 zog das Herzensprojekt in größere Räume in der Adalbertstraße um. Neben Kaffee und Kuchen serviert Semeret Workshops, Veranstaltungen und verschiedene Projekte. Auf 80 Quadratmetern entstehen neue Ideen in Kooperation mit verschiedenen Frankfurter Einrichtungen, Gruppen und Kulturschaffenden. Ob aktuelle gesellschaftliche Fragen oder kreative Formate, im Café Moya treffen unterschiedliche Menschen, Ideen und Perspektiven aufeinander. Alle sind willkommen. Gemeinschaft wird in der kleinen Ecke mit Schreibmaschine und am langen Tisch analog gelebt.